Geschichte der Schule

Foto: Archiv der Schule

1922 – Vereinbarung des Landes Niederösterreich mit der Kongregation der Schulschwestern (Amstetten) zur Übernahme der Leitung der Erziehung und der Schule im Landesjugendheim Hollabrunn

  • Eröffnung einer koedukativ geführten, dreiklassigen Volksschule mit Öffentlichkeitsrecht
  • In Ermangelung von Unterrichtsräumen fand Unterricht auch im Freien statt.
Foto: Archiv der Schule

1926 – Eröffnung des neuen Schulgebäudes in der Meixnergasse

1945 – Schließung der Schule in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs

Nach Kriegsende wird Ende Mai der Unterricht wieder aufgenommen.

1948 – Die „Privat-Volksschule für Knaben und Mädchen“ erhält das  Öffentlichkeitsrecht.

1953 – Brand des Schulgebäudes und Ausbau des 2. Stockwerkes

Foto: Archiv der Schule

1964 – Die bisherige Volksschule wird nun als Sondererziehungsschule geführt.

1966 – Eröffnung des angeschlossenen Polytechnischen Lehrganges

1970 – zusätzlicher Pflichtschulunterricht nach dem Lehrplan der Hauptschule

1991 – Eröffnung einer angeschlossenen Oberstufenklasse der Allgemeinen Sonderschule

1996 – Neue Bezeichnung der Schule: NÖ Landessonderschule

2004 – Die Kongregation der Schulschwestern beendet den Vertrag mit dem Land NÖ und damit auch ihr langjähriges Wirken im Landesjugendheim und in der Landessonderschule.

2013 – Genehmigung des Schulversuchs „Führung von inklusiven Klassen“

Foto: Archiv der Schule

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