







Die Vielfalt zweier Hollabrunner Schulen

Vor den Ballonen, die die Schüler der 2a der ASO gebastelt haben und die für Freiheit, Freude und Leichtigkeit stehen, wurde ein Erinnerungsfoto an die Ausstellung der ASO und LSS gemacht (vorne, v.l.): Bezirkshauptmann Karl-Josef Weiss, Günther Stockinger, Schulleiterin Maria Breindl, Bürgermeister Alfred Babinsky, Landtagsabgeordneter Richard Hogl sowie (hinten, v.l.) NEO-SPZ-Leiterin Jeanette Stadt, Ursula Halmagy, Heidi Sykora und Ursula Gross.
Foto: Belinda Krottendorfer Die Allgemeine Sonderschule und die Landessonderschule präsentierten gemeinsam ihre Herkunftsgemeinden mit Werken und Produkten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Kulinarik in der Alten Hofmühle.
„Viele Gemeinden, eine Schule – ein Land“ Die ist das Thema einer Ausstellung der Allgemeinen Sonderschule (ASO) Hollabrunn und der Landessonderschule (LSS). „Dieses verrät die Intention, nämlich die Vielfalt der Herkunftsgemeinden der Schüler der beiden Schulen, zu präsentieren“, verrät Maria Breindl, die beide Bildungseinrichtungen leitet.
Die Freude über diese Veranstaltung, die im dritten Anlauf endlich stattfinden konnte, war schon im Eingangsbereich der Alten Hofmühle, wo die Ausstellung zu besichtigen ist, deutlich zu erkennen: Ballons in den Bäumen und eine große Willkommenstafel mit Kindergesichtern sowie den Ortstafeln der Herkunftsgemeinden vermitteln Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Sie luden die Gästeschar der Vernissage ein, sich auf frohe Stunden einzulassen.
Zwei Schulen bildeten einen Chor
Nach Breindls Begrüßungs- und Dankesworten listeten Schüler Daniel Schuster und LSS-Pädagogin Barbara Andrä die Herkunftsorte der Schüler auf. Lilli Wohlmann leitete den Chor, der aus Schülern der beiden Schulen bestand und von den ASO-Lehrerinnen Gabriele Reinwart, Judith Leeb und Sandra Klucky begleitet wurde. „Das Lied ,Lieblingsmensch‘ ging wirklich zu Herzen“, ist Breindl stolz auf dieses Ensemble.
Stadtchef Alfred Babinsky hob in seiner Rede zur Ausstellung die wertvolle Arbeit der Pädagogen in diesem Bereich hervor, bedankte sich dafür und gratulierte zur gelungenen Veranstaltung. Bezirkshauptmann Karl-Josef Weiss schloss sich der Wertschätzung der beiden Schulen, der großzügigen Künstler und aller anderen Unterstützer an. Er hob die Bedeutung der Kunst per se hervor und eröffnete feierlich die besondere Ausstellung.
Erlös der Ausstellung kommt zur Gänze den Schülern zugute
Das von Eltern und Lehrerinnen zur Verfügung gestellte Buffet erfrischte die zahlreichen Gäste, Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde. Maria Breindl freute sich, dass neben dem Bürgermeister und dem Bezirkshauptmann auch Pfarrer Eduard Schipfer, Landtagsabgeordneter Richard Hogl, Diversitätsmanagerin Ursula Gross, der ehemalige Landesschulinspektor Karl-Heinz Jirsa sowie die künftige Leiterin des Sozialpädagogischen Betreuungszentrums Hollabrunn, Jeanette Stadt, gekommen waren.
Nicht unerwähnt will die Schulleiterin die Förderer dieser Veranstaltung lassen. „Ihnen allen gilt ein großer Dank, denn der Erlös kommt zur Gänze den Schülern beider Schulen zugute“, betont Breindl. Die Förderer sind: Weingut Johann Autrieth, Ernst Bedlivy, Eva Cabric, Curd Ebner, Sabine Fasching, die Bio-Weingüter Norbert Bauer, Rudolf und Heidi sowie Norbert und Gerda Fidesser, Thomas Gerstbauer, Ursula Halmagy, Lebensmitteltechnologie und LFS Hollabrunn, Elisabeth Lust-Sauberer, NÖSBZ Hollabrunn – Young Flowers und Hollakoch, Günther Pfeifer und Franziska Wohlmann, Marlene Preiser, Roswitha Reichart, Horst Reiter, Karl Schlager, Ulrike Schleese , Kurt Schneider, Gabriele Schwächerl, Johanna Six, Erich Skrtic, Renate Slama, Günther Stockinger, Anneliese Stöger, Heidi Sykora, Brigitte Tuschl, Lukas Tuschl, Astrid Wallig, Peter und Lilli Wohlmann und Alexander Wyhnal.






| Begegnung mit Kräuterpädagogin und Biobäuerin! Endlich wieder hinaus und Schulveranstaltungen erleben, frei nach diesem Motto fuhren die Schülerinnen und Schüler der LSS Hollabrunn nach Großstelzendorf zu Alexandra Mattes, einer überaus engagierten Kräuterpädagogin und Biobäuerin. |
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| Sie bietet schließlich eine Vielzahl von Erfahrungen, Erlebnissen und Begegnungen im Rahmen ihrer Kräuterwanderung und der Auseinandersetzung mit der Tierwelt. Gestartet wurde mit dieser Kräuterwanderung durch die Kellergasse, die dabei gesammelten Wildkräuter wurden im Heurigenlokal besprochen und zu einer Kräuterpizza für Schweine unter Beigabe von Schrot und anderen Zutaten verarbeitet. Die Begegnung mit den Hühnern erfolgte im Anschluss, die Kids durften Eier mit nach Hause nehmen. Sie werden in der Schule im Rahmen eines Biologie Projekts ausgebrütet. Die restlichen Kräuter schließlich wurden zu einem Aufstrich verarbeitet und auf frisch gebackenem Brot als Jause verzehrt. Aus bereits getrockneten Kräutern stellten die Kids Kräutersalz her. Dieses aromatische Gewürz durften sie ebenso mit nach Hause nehmen wie einen Bleistift, ein Lesezeichen und eine Broschüre über das vielfältige Angebot der Kräuterpädagogin und Biobäuerin Alexandra Mattes. Ein toller Tag, mit beeindruckenden Erlebnissen, die einen Biobauernhof und seine Umgebung zu einem wichtigen Ort des Lernens gemacht haben! | |

| Faschingszeit, närrische Zeit! LSS Hollabrunn Unter diesem Motto versuchten die Schülerinnen und Schüler der LSS Hollabrunn dem Corona geprägten Alltag zu entfliehen und ausgelassen und fröhlich Fasching zu feiern. |
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| Dass dabei die Sicherheitsmaßnahmen eingehalten wurden, versteht sich von selbst, man will ja schließlich nicht am Aschermittwoch ein böses Erwachen erleben. Neben den leckeren, obligatorischen Krapfen gab es ein Faschingsquiz und jede Menge lustiger Spiele. Eines dieser Spiele war das „Mumienwickeln“, für das man sehr viel Geschick benötigt. Man möchte ja vermeiden, dass das Papier ständig reißt und man von neuem anfangen muss, denn das ist die willkommene Chance für die Mitstreiterinnen und Mitstreiter, den Sieg zu erlangen. Letztendlich ging es aber nicht nur um den Sieg, sondern, wie könnte es im Fasching anders sein, um den Spaß. Der steht der der Schülerin und den Pädagoginnen Barbara Andrä und Tamara Lapacka ins Gesicht geschrieben, daran lässt selbst die FFP2 Maske keinen Zweifel aufkommen. Man muss eben die Feste feiern, wie sie fallen, und das wird in der LSS mit großer Freude gelebt! www.hl1.at | |

Ein Fest zum Nationalfeiertag

| Die Schülerinnen und Schüler der Landessonderschule Hollabrunn werden von einem sehr engagierten und professionellen Team unterrichtet. Die Pädagoginnen geben aktuellen Anlässen sowie Gedenktagen und Festen im Jahreskreis entsprechenden Raum und somit angemessene Bedeutung. Alle Schülerinnen und Schüler sind da eingeladen, sich in vielfältiger Art und Weise mit der relevanten Thematik auseinanderzusetzen. So wurde jüngst der Nationalfeiertag zum Anlass genommen, themenspezifisch zu recherchieren und sich zu informieren. Die Theorie, welche die Farbgestaltung der österreichischen Fahne erklärt, war ebenso Thema wie die konkreten historischen Hintergründe des Nationalfeiertages. Ein von den jüngeren Kids gestaltetes Quiz für die jugendlichen Schülerinnen und Schüler zeigte sehr deutlich, dass ein gutes historisches, sowie geographisches und politisches Wissen vorhanden ist. Die älteren Schülerinnen und Schüler präsentierten ihren jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern eine beeindruckende Power Point Präsentation. Die österreichische Bundeshymne darf bei so einem Anlass natürlich nicht fehlen, selbstverständlich in der korrekten Version. „…….Heimat großer Töchter und Söhne…“, sangen die Kids und ihre Lehrerinnen, in bewährter Weise von Frau Lehrer Eveline Wohlmann instrumental begleitet. Eine Festtagsjause an einem themenspezifisch wunderschön gedeckten Tisch rundete das Geschehen ab, die köstlichen kulinarischen Beiträge waren von den Kids unter der Anleitung von Frau Lehrer Wohlmann und Frau Lehrer Lust zubereitet worden. Ein gelungenes Fest fand somit einen genussvollen Abschluss für die Schulgemeinschaft. |
Ein Fest für den Frieden…. zum fünften Mal!

Feste sind immer etwas Besonderes und Beliebtes, sie haben enorm wichtige Themen zum Inhalt, Themen, die eben gefeiert werden sollen. Dass das Thema Frieden ein alle Lebensbereiche umfassendes Thema ist, dass Frieden zugleich die Voraussetzung für ein geglücktes Leben ist, daran zweifelt wohl niemand. Friede ist aber nicht selbstverständlich, damit sind wir alle, so auch die Schülerinnen und Schüler der Landessonderschule, oftmals konfrontiert.
Diese Tatsache ist Grund genug, zum fünften Male ein Friedensfest in der Bibliothek der Schule zu feiern. Und weil da wirklich jedes Kind, jeder Jugendliche, seinen Beitrag leistet, ist es ein Fest, das den Wert der Schulgemeinschaft ganz deutlich zum Ausdruck bringt. Unter der bewährten Leitung von Frau Lehrer Wohlmann wurden Lieder einstudiert, Lieder zum Anhören und Lieder zum Mitsingen. Gedanken zum Frieden trugen die Kinder unter der Anleitung von Frau Religionslehrerin Helga Klinghofer vor. Das Klassenteam der 4a, VOL Barbara Andrä und Prof. Tamara Lapacka, hatte mit den Kids ein sehr zu Herzen gehendes Friedensgedicht einstudiert. Und weil zu einem Fest auch Essen und Trinken gehören, wurde unter der Anleitung von Frau Lehrer Lust ein köstlicher Apfelkuchen gebacken. Ein gemeinsames Feiern mit allen Sinnen im Zeichen des Friedens durfte die Schulgemeinschaft da erleben!
Im Vorjahr hatte jeder eine weiße Taube erhalten, ein bekanntes Symbol für den Frieden, in diesem Jahr beschenkte die Schulleiterin die engagierten Pädagoginnen mit einer weißen Rose als Dankeschön für ihre engagierte Arbeit und die tolle Vorbereitung und Durchführung des Friedensfestes.
Erdäpfelernte in Oberfellabrunn

Lebenspraxis ist kein leeres Schlagwort an der Landessonderschule Hollabrunn, darum wurde in der herbstlichen Erntezeit der Biologieunterricht kurzfristig auf den Erdäpfelacker verlegt.
Klassenlehrerin und Leiterin Stellvertreterin Lilli Wohlmann lud die Schulgemeinschaft auf den Erdäpfelacker ihrer Eltern nach Oberfellabrunn ein. Mit Begeisterung konnten die Kids Erdäpfel klauben, in Säcke füllen und abschließend mit einem Gerät das Erdäpfelkraut zusammenrechen.
Es war ein tolles Erlebnis, in der Erde herumzuwühlen, die Erdäpfel in Kübel zu füllen, diese Kübel in einen Sack zu leeren und für den Heimtransport auf einem Anhänger zu verladen.
Gemeinsam macht eine solche Feldarbeit natürlich besonderen Spaß, die Belohnung, eine leckere Jause, schmeckte ausgenommen gut und jedes Kind durfte sich als kleines Dankeschön Erdäpfel mit nach Hause nehmen.
So macht Unterricht Spaß, lebenspraktisch, mit allen Sinnen erlebbar, und noch dazu ein einmaliges Gemeinschaftserlebnis mit hohem Genussfaktor!
Erstes Literarisches Frühstück seit dem Lockdown
Der Verein Kulturmüµ ermöglicht das Projekt ja in Kooperation mit den beiden genannten Schulen. Judith Loy, die Gründerin des Vereins Kulturmüµ, ist nicht nur eine engagierte Pädagogin sondern auch eine tolle Schauspielerin. So verleiht sie den Figuren, die in den ausgewählten Büchern vorkommen, Lebendigkeit und Ausdrucksstärke. Die Kids lauschen jedenfalls stets gespannt und sind restlos begeistert und sehr amüsiert. Dieses Mal ging es um ein allseits bekanntes Problem. Jemand möchte etwas mitteilen und keiner hört ihm zu. Im Buch „Keiner hört mir zu“ ergeht es dem Murmeltier Franz so, Murmeltiere sprechen eben nicht allzu laut. Franz versucht von verschiedenen Tieren einen Rat zu erhalten, wie man sich am besten Gehör verschaffen kann, von den Schwalben, vom Bären, dem Auerhahn und dem Wolf. Aber, kein Tier schenkt ihm Gehör. Da hat er die rettende Idee, er pfeift so laut er nur kann, Murmeltiere können ja wirklich beeindruckend laut pfeifen, er erhält so schließlich die Aufmerksamkeit aller anwesenden Tiere. Gott sei Dank, es gibt nach leidvoller Erfahrung ein Happy End für Franz. Alle Tiere hören ihm zu, als er verkündet, dass er Geburtstag hat und zu einem riesigen Fest einlädt.
Ein toller Vormittag mit einem tollen Lesegast, in der Alten Hofmühle, so haben es alle Beteiligten erlebt. Das Dankeschön an Judith Loy kam wirklich von Herzen und die Vorfreude auf die Lesung im September 2022 ist schon sehr groß!
Besuch im Stadtmuseum!
Alte Hofmühle

| Das Stadtmuseum „Alte Hofmühle“ in Hollabrunn ist in einem denkmalgeschützten ehemaligen Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert, das bis ins 20. Jahrhundert als Mühle verwendet wurde, untergebracht. Die Umgestaltung in ein Museum erfolgte in den 1970er Jahren. Heute befinden sich darin eine Dauerausstellung über Kunst und Kultur des Bezirks Hollabrunn sowie diverse Sonderausstellungen. | |
| Der Museumsverein lädt natürlich auch die Schülerinnen und Schüler der Hollabrunner Schulen gerne ein, sich mit der Geschichte ihrer Stadt auseinanderzusetzen. Das Ende des Schuljahres ist eine willkommene Zeit, den Geschichtsunterricht einmal ins Museum zu verlegen. Wenn dann noch ein versierter Pädagoge die Kids der Allgemeinen Sonderschule und der Landessonderschule empfängt und in kleinen Gruppen durch die Alte Hofmühle führt, ist der Erfolg garantiert. In diesem Fall war es OSTR Mag. Gerhard Hasenhündl, jahrzehntelang Professor am Bundesgymnasium Hollabrunn und bekannter Hobby Archäologe. Er erzählte über die Geschichte der Stadt, zeigte und erklärte Exponate und Modelle, ließ die Schülerinnen und Schüler auf den alten Schulpulten Platz nehmen und wusste auf diverse Fragen eine kindgerechte Antwort. Ein besonderer Tag in einem besonderen Haus konnte somit zu einem beeindruckenden Erlebnis für die Schulgruppen der ASO und LSS Hollabrunn werden. |
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| Im Landschaftsteich „Mitten in der Stadt, umgeben von Wohnraum und einem Kindergarten, befindet sich ein wahres Naturjuwel! Der Landschaftsteich ist eine Oase der Artenvielfalt, die einlädt unterschiedlichste Pflanzen und Tiere kennenzulernen. | |
| Zu beobachten sind Ringelnattern, Frösche, Kröten und große Libellen. Darüber hinaus gibt es einen Kneipp-Weg und viele Liegemöglichkeiten am Ufer.“ So wird ein wunderbares Naherholungsgebiet vielerorts treffend beschrieben. Natürlich bietet sich die heiße Zeit am Ende eines überaus schwierigen Schuljahres als die genau richtige Gelegenheit für einen Besuch dort an. Hautnahe Tierbeobachtung, bequeme Liegen zum Ausruhen und Genießen, und natürlich der Kneipp-Weg laden zum Verweilen ein. Die kühle Erfrischung im kniehohen Wasser ist schließlich ein willkommener Genuss für die Jugendlichen und deren Lehrerinnen Barbara Andrä und Tamara Lapacka. Ein Schulschluss wie man ihn sich vorstellt, Sommer, Sonne, Natur und Abkühlung im Wasser, eben Erlebnis mit allen Sinnen, auch das kann Schule im Schuljahr 2020/21 sein! |
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Kids aus der LSS genießen den Kneipp-Weg!

Schülerinnen und Schüler bei „Asino“

| Schülerinnen und Schüler bei „Asino“! Landessonderschule Hollabrunn „Die Natur wird für einen bestimmten Zeitraum zum Klassenzimmer und die Tiere als Co-Pädagogen unterstützen auf neue Art und Weise Lernprozesse. Die Aktivitäten mit den Tieren und in der Natur ermöglichen ganzheitliches Lernen und bringen Abwechslung in den Schulalltag“, so steht es auf der Homepage von Asino zu lesen. |
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| Eine wunderbare Motivation und Einladung beinhaltet diese Beschreibung, eine Einladung, der die Kids der Landessonderschule Hollabrunn sehr gerne gefolgt sind, begleitet von ihrer Pädagogin Prof. Tamara Lapacka und dem Assistenten Zeini Al Konani. Abwechslungsreich und sehr interessant war die Auseinandersetzung mit den Tieren, Schafen, Eseln, Katzen. Es machte Spaß und beruhigte die Kids, sie zeigten sich als empathisch und sehr verantwortungsbewusst. Diese Begegnung stellt einen wichtigen Schwerpunkt dar, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten, ihre Ressourcen zu stärken und ihnen darüber hinaus Respekt und Achtsamkeit gegenüber Mensch, Tier und Natur zu vermitteln. Finanziert hat dieses Angebot ein weiteres Mal die Schulsporthilfe. Sie ermöglicht durch ihre zahlreichen Sponsoren eine Erweiterung des Schulbudgets und somit eine effizientere Bildungsarbeit. Für die Sponsoren bedeutet das lokale, direkte Werbemöglichkeiten, mehr Einbindung in das örtliche Schulgeschehen und einen nicht zu unterschätzenden Imagegewinn in der Region. Ein großes Dankschön also der Schulsporthilfe und allen Sponsoren! |
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| 29.1.2021 Sicherheit durch Selbsttestung! ASO und LSS Hollabrunn Sicherheit hat in Pandemiezeiten oberste Priorität, und da ganz besonders an den Schulen. An den Sonderschulen war und ist schließlich durchgehend Präsenzunterricht angeboten. |
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| Im Zuge der erweiterten Sicherheitsmaßnahmen wurden die Schulen mit sogenannten Testkits zur Selbsttestung versorgt, um auf eventuelle Infektionen rasch und effizient reagieren zu können. An der Allgemeinen Sonderschule und der Landessonderschule Hollabrunn führten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen diesen Test selbst durch, unter Aufsicht ihrer Lehrerinnen, somit war eine sichere Handhabung gewährleistet. Ganz stolz präsentieren die Kids auf dem Foto das Ergebnis dieser Testung, das zur Freude aller Beteiligten ausnahmslos negativ ausgefallen war. Die umsichtige Anwendung aller gebotenen Hygienemaßnahmen hat zur Folge, dass es noch keinen Fall von Infektionen an den beiden Schulen gab, darauf ist die Schulgemeinschaft der ASO und LSS mit Recht sehr stolz. |





| Nikolaus mit allen Sinnen! LSS Hollabrunn Das Leben des Heiligen Nikolaus ist rund um den 6. Dezember aktuell und spannend. Da bietet sich eine Religionsstunde in besonderer Weise an, sich mit dem Leben dieses volksnahen Heiligen auseinanderzusetzen. | |
| Viele Legenden ranken sich um ihn, klar ist, dass er sich besonders den Armen, und da den Kindern, zugewandt hat. Interaktiv wurde diese Thematik von Helga Klinghofer, Religionslehrerin an der LSS Hollabrunn, durchgeführt. Während sie die Legenden vorlas, entstand mit Hilfe der interessierten und begeisterten Kids auf dem Boden eine interessante Collage. Natürlich durften die Schülerinnen und Schüler in die Kleider des heiligen Nikolaus schlüpfen, der Sack, die Bischofsmütze und der Bischofsstab durften da nicht fehlen. Nach einer solch lebensnahen Auseinandersetzung mit der Person und der Biographie des Heiligen Nikolaus von Myra sind die Kids nun wahre Nikolaus Profis, der Lebkuchen und die Mandelspekulatius bei der anschließenden Nikolausjause schmeckten einfach lecker! | |

| Tiergestützte Pädagogik und kreatives Arbeiten! Dank großzügiger Sponsoren! Über 70 Firmen und Privatpersonen aus der Region Hollabrunn waren bereit, über das Schulsponsoring der Österreichischen Schulsporthilfe die Landessonderschule Hollabrunn zu unterstützen. |
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| Der Schule stehen dank der großzügigen Spenden zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung. Damit wurden Unterrichtsmittel und das Projekt „Tiergestützte Pädagogik“ bei ASINO in Magersdorf finanziert. Die Arbeit mit Tieren hat tatsächlich einen sehr hohen pädagogischen, psychologischen und sozialen Wert. Arbeit mit Tieren macht auch großen Spaß, und das ist für Kids in jeder Lebensphase wichtig. Dass durch die Finanzierung von Farben und Zubehör für den Malraum auch im künstlerisch kreativen Bereich wertvolle Erfahrungen gemacht werden und tolle Kunstwerke entstehen konnten, ist ebenfalls der Schulsporthilfe zu verdanken. Die Freude über diese tolle finanzielle Zuwendung ist natürlich groß, man freut sich auf weitere Projekte und Aktivitäten, die wiederum durch die Österreichische Schulsporthilfe ermöglicht werden. __________________________________________________________________________ |
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| Gedenken und Erinnerung! Die Schülerinnen und Schüler der Landessonderschule Hollabrunn werden von einem sehr engagierten und professionellen Team unterrichtet. Das Kollegium zeichnet sich durch hohe Professionalität, Flexibilität im Hinblick auf die große und spontane Fluktuation in der Schülerschaft, und auch durch besondere Empathie aus. |
| Die zunehmend lichtarme Zeit, die Feste Allerheiligen und Allerseelen sowie der Terroranschlag in Wien haben uns alle emotional beschäftigt. In der Bildungseinrichtung LSS kam der Tod von drei Menschen aus dem nahen Umfeld eines Schülers und einer Schülerin dazu. Dieser Umstand führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Themabereich Tod, Verlust, Angst, Bedrohung. In einem besinnlichen Rahmen wurde in einer Schweigeminute der Opfer des Terrors und der nahen Angehörigen gedacht. Über die Ereignisse zu sprechen, sie zum Thema zu machen, ist schließlich der erste heilsame Schritt in der Bewältigung von so tiefgreifenden Erlebnissen, eingebettet in das Totengedenken, das am Festtag Allerseelen ohnehin besonderes Gewicht hat. Auf einem vorbereiteten Tuch mit Blumen und zwei großen Kerzen als Zeichen der Hoffnung wurde zusätzlich für die drei Verstorbenen aus dem nahen Umfeld der Jugendlichen und für die fünf Opfer des Terroranschlags jeweils ein Teelicht entzündet. Zum Leben gehören Tod und ein gemeinsamer und angemessener Weg in der Auseinandersetzung mit Tod und Sterben, dieser Weg wird mit den Schülerinnen und Schülern der LSS gemeinsam in angemessener und einfühlsamer Weise gegangen. (Artikel: hl1, November 2020) |
Verteilung Doras Flasche

Unsere Schülerinnen und Schüler bekamen von den Abfallberaterinnen des Hollabrunner Abfallverbands die neue Doras Flasche! Dankeschön!
Weltfriedenstag 21.9.
Wir halten anlässlich des Weltfriedenstages jedes Jahr eine Zeremonie ab!
